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Aktuelles

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20.03.2017

Equal Pay Day – Der Girls’Day fragt nach

Passend zum Equal Pay Day hat der Girls’Day sich bei Jung und Alt, in Industrie und Forschung, an der Schule und der Universität umgehört, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern bestellt ist – und einen Film gedreht. Auch hier wird klar, dass noch viel getan werden muss.

Zum Video auf youTube

Auch Tariks Genderkrise thematisiert den Equal Pay Day im aktuellesten Video auf facebook.

Weitere Infos zum Equal Pay Day: www.equalpayday.de


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17.03.2017

Arbeit 4.0 und Gender - Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch flexible Arbeitsmodelle?

Mobiles Arbeiten in einer flexibilisierten Arbeitswelt birgt einerseits Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, andererseits aber auch die Gefahr der Selbstausbeutung durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit.

Wie wirken sich flexible Arbeitsmodelle auf Berufs- und Karriereverläufe und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit aus?

Eine Infoplattform des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stellt Literaturhinweise und weiterführende Links zu den Auswirkungen mobiler Arbeit auf die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen und Männern zur Verfügung.

http://infosys.iab.de


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15.03.2017

Neues Projekt von ax-o e.V.: Junge Flüchtlinge als Vorleser in der Kita

Der Verein ax-o hat bereits in seinen Projekten "Soziale Jungs" und "Coole Geschichten" Jungen zu Vorlesern ausgebildet. Nun wird die Aktion mit jungen Flüchtlingen fortgeführt.

Mit dem neuen Projekt soll das freiwillige Engagement von Jungen im Alter von 14 bis 20 Jahren weiter gefördert werden. 30 Prozent der Teilnehmer sollen dabei junge Flüchtlinge sein. 

Die jungen Männer werden Kindern in Kindertagesstätten vorlesen. So erleben die Kinder die Jungen als aktiv lesende männliche Vorbilder. Die jungen Vorleser selbst trainieren ihre Deutschkenntnisse und erhalten dazu noch eine Portion Berufsorientierung.

Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt wird von "Aktion Mensch" mit insgesamt 248.000 Euro unterstützt. 

Mehr zum Neue Wege für Jungs-Netzwerkpartner ax-o e. V.

Zum Artikel in den aachener-nachrichten.de


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09.03.2017

Atlas zur Gleichstellung

Der dritte Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland wurde aktuell vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht.

Der Atlas dokumentiert regionale Unterschiede in der Verwirklichung von Gleichstellung in Deutschland. Eine solche vergleichende Erfassung von wichtigen Indikatoren auf Landes- und Kreisebene ermöglicht die Abbildung des regional erreichten Standes. 

Ziel ist es, von dort aus die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männer abzustecken.

Der 3. Atlas zur Gleichstellung steht zum Download auf der Website des BMFSFJ zur Verfügung:

www.bmfsfj.de


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08.03.2017

abi>> extra - Ich bin einzigartig - Ausgabe 2017

Was haben ein Erzieher, eine technische Produktdesignerin und ein Anästhesietechnischer Assistent gemeinsam? Sie arbeiten in Berufen, die als "geschlechtsuntypisch" gelten, und sind damit eine Ausnahme. Noch immer lassen sich viele Abiturientinnen und Abiturienten bei der Studien- und Berufswahl von gängigen Rollenbildern leiten. Wie dieses Muster durchbrochen werden kann, zeigt das neue Magazin abi» extra typisch der Bundesagentur für Arbeit.

Obwohl knapp die Hälfte aller Studierenden weiblich ist, sind die technischen Studiengänge weiterhin fest in männlicher Hand. Frauen zieht es vermehrt zu den Geisteswissenschaften sowie den sozialen Berufen. Nicht immer stimmt die Studien- und Berufswahl mit den eigenen Stärken und Interessen überein, sondern wird zum Teil von (unterbewusst) existierenden Klischeevorstellungen oder Rollenbildern überlagert. Anlässlich der deutschlandweiten Aktionstage Girls'Day und Boys'Day am 27. April erhalten Mädchen wieder Einblicke in technische, naturwissenschaftliche und handwerkliche Berufe, während Jungen ihre Stärken in Bereichen wie Erziehung, Gesundheit, Pflege und Soziales testen können. Als Vorbereitung lohnt sich ein Blick in die neue Extra-Ausgabe des abi» Magazins.

Den Blick über den Tellerrand werfen

abi» extra typisch nimmt behutsam die Fäden auf und motiviert junge Erwachsene mit Hintergrund- und Erfahrungsberichten, sich bei der Orientierung nicht nur mit den ihnen bekannten Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Auf 28 Seiten kommen Expertinnen und Experten, Studierende sowie Berufserfahrene zu Wort. Es wird hinterfragt, woher die Vorstellungen geschlechtstypischer Tätigkeiten stammen und wie sie abgebaut werden können. Beispielsweise berichtet eine duale Studentin, wie die Teilnahme an zwei MINT-Camps ihre Entscheidung für ein technisches Studium beeinflusst hat.

Auf die Stärken kommt es an

Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs oder Studiengangs sollte, egal in welche Richtung, auf die eigenen Interessen und Fähigkeiten ausgerichtet sein. Diese abi» extra Ausgabe macht neugierig darauf,

das Nichtgedachte auszuprobieren und stellt junge Menschen vor, die in „geschlechtsuntypischen“ Bereichen arbeiten. Ein Blick auf den Arbeitsmarkt sowie eine Übersicht über die am meisten gewählten Studien- und Ausbildungsberufe – getrennt nach Männern und Frauen – runden das Magazin ab.

Heft im Materialcenter kostenfrei bestellen oder herunterladen