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Aktuelles

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09.11.2017

Konferenz der Beauftragten für Chancengleichheit

Auf der Konferenz der Beauftragten für Chancengleichheit der Bundesagentur für Arbeit am 29. November 2017 in Stuttgart es um geht Rollenvielfalt und Chancengleichheit.

Miguel Diaz vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V./Boys'Day | Neue Wege für Jungs hält zusammen mit Dirk Böttcher von der Bundesagentur für Arbeit einen Workshop zum Thema Bloß nicht aus der Rolle fallen!

Dabei wird die gesellschaftliche Rollenzuschreibung bei Frauen und Männern im Alltag thematisiert.

Frauen und Männer sind gleichermaßen, wenn auch geschlechtsspezifisch unterschiedlich davon betroffen. Dies führt zu Benachteiligungen zwischen den Geschlechtern und zur Begrenzung von beruflichen und privaten Handlungsmöglichkeiten.

Der Workshop soll aufzeigen wie soziale Rollen funktionieren. Er soll sich vertiefter auseinandersetzen mit geschlechtsspezifischen Rollen, deren Wirkung im individuellen aber auch gesellschaftlichen Leben und er soll den Blick schärfen für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter.

Die Bundesagentur für Arbeit hat richtet den Blick darauf, was sich schon getan hat, was sich noch tun muss und wie sie dabei unterstützen kann.


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09.11.2017

Starke Mädchen - Starke Jungs?

Das Mädchen- und Jungenbild im Kinderfernsehen und seine Bedeutung für die Identitätsentwicklung.

Die Bilder der Medien davon, was es bedeutet, ein Mädchen oder Junge zu sein, prägen die Erwartungen und das Selbstbild von Kindern. Welche Bilder das Kinderfernsehen zurzeit dominieren und wie Kinder damit umgehen, wird auf der diesjährigen IZI-Jahrestagung am 28. November 2017 in München anhand aktueller Studien und Best-Practice-Beispiele vorgestellt und mit Fernsehschaffenden diskutiert.

Miguel Diaz vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V./Boys'Day gibt einen Input zum Thema "Jungenbilder in Robin Hood,Dragons & Co.".

Zum Flyer:

www.br-online.de


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08.11.2017

Erklärfilm zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt

Im Rahmen des Projekts "Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt" hat Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V. einen Clip veröffentlicht, der Einblick in das Thema gibt.

Es gibt verschiedene Wege, sich dem Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zu nähern. Es ist möglich, als erstes einen Blick auf die Vielfalt verschiedener Menschen, Lebensweisen und Körper zu werfen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen sollten.

Ein anderer Zugang nimmt zunächst die Diskriminierung in den Blick, die Menschen widerfährt, die keinen (guten) Platz in den derzeitigen Normen von Geschlecht, Beziehungen und Sexualität finden. Oder der Einstieg kann darüber erfolgen, sich mit den eigenen Normierungserfahrungen, Schwierigkeiten und Glücksmomenten rund um Geschlecht, Beziehungen und Sexualität zu beschäftigen. Im Idealfall kommen in einer pädagogischen Beschäftigung mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt alle diese Themen vor.

Zum Video:

www.interventionen.dissens.de


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07.11.2017

„Wissensreihe Männergesundheit“

Studien zur Männergesundheit zeigen, dass sich Männer vielfach nicht ausreichend um ihre Gesundheit kümmern und Schwierigkeiten haben, passende Gesundheitsinformationen zu finden, zu beurteilen und zu nutzen.

Die Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung (BZgA) und die Stiftung Männergesundheit haben daher ihregemeinsame „Wissensreihe Männergesundheit“ erweitert: Drei neue Broschüren informieren zielgruppenspezifisch zu den ThemenKopfschmerzen (Heft 23), Rückenschmerzen (24) und Work-Life-Balance(25). Aus dem Jahre 2016, aber immer noch aktuell, stammt dasGesundheitsheft 16: Sexualität. Download Ein Faktenblatt mit aktuellenDaten zur Männergesundheit in Deutschland hat die BZgA bereits im Juni2017 herausgebracht.

Zur Reihe Männergesundheit:

www.stiftung-maennergesundheit.de

Zum Fact Sheet:

www.bzga.de


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23.10.2017

Projekt Boys in Care

im Interview mit der Koordinationsstelle Männer in Kitas erklärt Dr. Thomas Viola Rieske, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Dissens, Nutzen und Ziele des Projekts ‚Boys in Care‘. Er macht sich dafür stark, bei Projekten der Berufsorientierung die Vielfalt unter Jungen stärker mitzudenken.

Boys in Care ist ein von der EU gefördertes Projekt, mit dem Ziel, auf europäischer Ebene Jungen bei der Berufswahl für geschlechtsuntypische Bildungswege und Karrieremöglichkeiten zu interessieren. Im Zentrum steht dabei die Ausbildung in soziale, erzieherische und pflegerische Berufe. Umgesetzt wird das Projekt, das von April 2017 bis September 2019 läuft, von Dissens – Institut für Bildung und Forschung in Berlin.

Zum Interview: mika.koordination-maennerinkitas.de