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Aktuelles

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03.07.2006

Berufspatenschaften für benachteiligte Jugendliche

Ausbildungsplätze sind Mangelware, und der Weg zur passenden Stelle ist oft ein echter Hürdenlauf. Wie muss meine Bewerbung aussehen? Habe ich überhaupt Chancen mit meinen Noten? Und wo kann ich mich eigentlich bewerben? Viele junge Erwachsene wissen auf solche Fragen einfach keine Antwort, und leider können auch die Eltern beim Einstieg ins Berufsleben oftmals nicht helfen. Das Projekt „Berufspatenschaften” des Caritasverbandes für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald e.V. möchte diesen Ängsten und Unsicherheiten entgegenwirken und bietet benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine neue Form beruflicher Integrationshilfe an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.diegesellschaftler.de


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29.06.2006

Helfer für die 5. Leipziger Jungentage gesucht!

Die 5. Leipziger Jungentage finden vom 15. bis 17. September 2006 statt. Das Projekt wird in diesem Jahr von dem neu gegründeten LEmann e.V. durchgeführt. Träger des Projektes ist der RAA Leipzig e.V. An diesem Wochenende werden für die Jungen zwischen 8 – 18 Jahren verschiedene Angebote, Workshops und Aktionen durchgeführt. Gesucht werden noch männliche Helfer, die drei Tage lang als Ansprechpartner für eine Gruppe von maximal 10 Jungen präsent sind, bei der Versorgung der Jungen mit anpacken und für leckeres Essen sorgen. Weitere Informationen unter www.jungentage-leipzig.de


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28.06.2006

Tipps für die Pressearbeit

Die Zusammenfassung des PR-Workshop im Rahmen des 2. Vernetzungstreffens vom 19.-21.01.2006 in Frankfurt/Main steht unter Downloads für Sie bereit. Der freie Journalist Manfred Wieczorek stellt in dieser Kurzzusammenfassung gute Tipps für das Schreiben einer perfekten Pressemitteilung zusammen, denn die Pressemitteilung gehört zum Handwerkzeug der Arbeit in Organisationen, Vereinen, Parteien und Unternehmen. Manfred Wieczorek erläutert den Aufbau einer Pressemitteilung und was sie außer den journalistischen W-Fragen noch enthalten sollte.


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28.06.2006

"Soziale Jungs" - ein generationsübergreifendes Projekt

Der Zivildienst hat für viele junge Männer auch die Bedeutung eines Lerndienstes. Er bietet ihnen die Gelegenheit, in soziale Berufe hineinzuschnuppern und soziale Kompetenzen zu erwerben. "Aber die Zahl der Zivis schrumpft, und bislang strömen junge Männer nicht gerade in Massen ins Freiwillige Soziale Jahr, das immer noch mehrheitlich von jungen Frauen genutzt wird", sagt Uwe Weppler, Bundesgeschäftsführer des Paritätischen Bildungswerks. Wie also kann man jungen Männern den Zugang zu sozialen Berufen und zum FSJ erleichtern? In der Auseinandersetzung mit dieser Frage initiierte das Bildungswerk das Projekt "Soziale Jungs". Mehr zum Projekt erfahren Sie unter www.sozialejungs.paritaet.org


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27.06.2006

Neue Partner im bundesweiten Netzwerk NEUE WEGE FÜR JUNGS

WENDEPUNKT e.V. in Elmshorn, die Ruhr-Universität in Bochum und die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim sind neue Netzwerkpartner im Projekt NEUE WEGE FÜR JUNGS.
Mit dem Projekt Aus Jungs werden Männer schafft WENDEPUNKT e.V. ein Angebot für Jungen zur Förderung der Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung sowie zum Ausbau von Sozial und Selbstkompetenzen. Es ist ein mehrphasiges Projekt für Schulen, dass die geschlechtsbezogene Jungenarbeit in das Regelangebot von Schuleninitiieren und verankern kann.

Mit dem Projekt JIPPPP - Jungs in Philosophie, Pädagogik, Philologie, Psychologie der Ruhr-Universität Bochum soll ein Interesse an den meist „mädchendominierten” Studienfächern bei den Jungen geweckt werden. Ziel ist die Förderung junger Männer in den geisteswissenschaftlichen Fakultäten, die einen niedrigen Anteil männlicher Studierender aufweisen. Die Jungen werden dabei von männlichen Studierenden der Geisteswissenschaften betreut, die ihnen als männliche Vorbilder dienen und für Fragen zur Verfügung stehehn.

An der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim werden seit 3 Jahren zum alljährlichen Girls’ Day auch spezielle Jungenangebote organisiert. Die Kinder haben einen gemeinsamen Teil und gehen dann in die jeweils männer- bzw. frauendominierten Studiengänge/Fakultäten.