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Aktuelles

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09.06.2006

Die Jungen-Katastrophe

Literaturtipp: Die Jungen-Katastrophe. Das überforderte Geschlecht
Jahrzehntelang galten Mädchen als das schwächere Geschlecht, jetzt haben sich die Verhältnisse umgekehrt. Pädagogen und Eltern sorgen sich um die Männer von morgen, Forscher haben angefangen, die Jungenkatastrophe auszurufen. Zunehmend leiden Jungen und junge Männer an verschiedenerlei Defiziten und sind in allen Gesellschaftsbereichen schwer verunsichert. Das Buch analysiert und entwirft Perspektiven.
Die „Jungen-Katastrophe” von Frank Beuster ist im Rowohlt-Taschenbuch-Verlag 2006 erschienen und kostet 8,90 €.


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07.06.2006

Initiative zeigen und 1.000 Euro gewinnen

Schulwettbewerb „Was geht? - Wettbewerb für Berufsorientierungsprojekte
Chats mit Vorstandvorsitzenden? Eine eigene Info-Messe an der Schule? Interviews zur Studien- und Berufswahl auf der Schulhomepage? In punkto Berufs- und Studienorientierung an der Schule kann man sich vieles ausdenken. Um die Berufsorientierung in Schulen zu fördern, hat die Kölner Einstieg GmbH daher den bundesweiten Schulwettbewerb „Was geht? Berufsorientierungsprojekte an Schulen” ausgeschrieben. Schüler sind aufgerufen ihre Wünsche und Ideen für die Gestaltung der Studien- und Berufsorientierung an ihrer Schule einzureichen.
Das Konzept sollte innovativ und umsetzbar sein, damit der Einstieg ins Berufsleben nicht zum Stolperstein wird. Der erste Platz erhält 1.000 Euro, Platz zwei 500 Euro und der Drittplatzierte bekommt 250 Euro. Einsendeschluss ist der 16. September 2006.
Weitere Informationen erfahren Sie auf der Website www.einstieg.com.


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05.06.2006

Warum essen Mädchen Salat und Jungen Fleisch?

Frauen und Mädchen tendieren in ihren Nahrungsmittelvorlieben stärker zu Obst, Gemüse und Milchprodukten, Männer und Jungs favorisieren Fleisch. Dieses Verhalten ist auch bei Kindern und Jugendlichen in der Schule zu beobachten. Ernährungsverhalten als Ausdruck von Geschlechtlichkeit, als „doing gender”? Sozialwissenschaftler bestätigen das. Der Beitrag von talkingfood.de beleuchtet die sozialwissenschaftliche Genderforschung in der Ernährungserziehung. Lesen Sie hier weiter.


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31.05.2006

Dieter Baacke Preis für medienpädagogische Projekte

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind. Bewerben können sich Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein multimediales Projekt in einem Jugendzentrum sein, ein Kinderradioprojekt, die Etablierung medienpädagogischer Eltern-Kind-Aktivitäten im Vorschulbereich oder auch ein außergewöhnliches Film- oder Videoprojekt. Die Projekte sollten im Jahr der Ausschreibung oder im Vorjahr realisiert worden sein. Die Preisträger erhalten eine Zuwendung für ihre medienpädagogische Arbeit in Höhe von: 3.000 Euro (1. Preis); 1.500 Euro (2. Preis); 500 Euro (3. Preis). Bewerbungsschluss ist der 31. August 2006 (Poststempel).
Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen erhalten Sie hier


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29.05.2006

Literaturtipp

”Es ist ein Junge!” Einführung in die Geschichte der Männlichkeiten in der Neuzeit, so lautet der Titel des 11. Bandes der Reihe „Historische Einführungen”. Die beiden Autoren, Jürgen Martschukat und Olaf Stieglitz, versuchen zu zeigen, wozu Männlichkeiten untersucht werden. Ziel des Buches ist, auf verschiedenen Ebenen die Geschichte und Geschichtsschreibung der Männlichkeiten so zu strukturieren, dass es erstens eine Orientierungshilfe für den Einstieg in das Feld bietet, zweitens den Stand der Forschung zusammenfasst und drittens Anregungen zur Weiterarbeit formuliert. Lesen Sie die ausführliche Buch - Rezension von Vera Ziegeldorf hier