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Preisübergabe an die 25 Gewinner durch den Staatssekretär Gerd Hoofe in Berlin

Starkoch Ralf Zacherl überreicht den Gutschein für einen Kochkurs

Starkoch Ralf Zacherl überreicht den Gutschein für einen Kochkurs

Am 17.02.2006 erhielten 25 Gewinner des Wettbewerbs Fort-Schritte wagen! für ihre vorbildhaften Projektideen ihren verdienten Preis! Bei der Preisverleihung übergab der Staatsekretär des Bundesfamilienministeriums, Gerd Hoofe, ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro, mit dem die Projekte ihre Ideen in die Praxis umsetzen können. Die prominenten Paten des Wettbewerbs, Starkoch Ralf Zacherl, Maud Pagel von der Deutschen Telekom AG und Prof. Dr. Stephan Höyng von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen überreichten zusätzlich die Sachpreise an die Dingolfinger Hauptschule, die Heinrich-Böll-Gesamtschule und an den Landesverband Soziokultur Sachsen e.V..

Soziale Woche für Jungs – das Projekt der Hauptschule in Dingolfing - hat einen Tag mit Moderator Karsten Blumenthal hinter den Kulissen im KIKA in Erfurt gewonnen. Die Jungen des Projektes Hey Man(n), alles klar? der Heinrich-Böll-Gesamtschule aus Dortmund gewannen die Teilnahme an einem Kochkurs und das Projekt Jungencamp - „Attention Authenticity Please" vom Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. aus Dresden durfte einen Tag mit einem Erlebnispädagogen im Hochseilgarten verbringen.

Staatssekretär Gerd Hoofe stellte in Berlin die Projekte der 25 Preisträgerinnen vor.
„Berufe wie KfZ-Mechatroniker oder Bauingenieur sind den meisten Jungen gut bekannt.
Wir möchten unseren Heranwachsenden zeigen, dass es Alternativen gibt. Jungen,

Staatssekretär Gerd Hoofe und Moderatorin Petra Schwarz

Staatssekretär Gerd Hoofe und Moderatorin Petra Schwarz

die sich ihre beruflichen Perspektiven nicht durch eingefahrene Rollenbilder verengen lassen, können beispielsweise über Praktika in Altenheimen oder Kitas wertvolle persönliche Erfahrungen sammeln. Wer seine Lebensplanung und Berufswahl ohne Scheuklappen angeht, hat auch mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt”, betonte Gerd Hoofe.