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April 2017

27.04.2016 | bundesweit

Boys’Day – Jungen-Zukunftstag

Bundesweit laden an diesem Tag Einrichtungen und Unternehmen Schüler ab der 5. Klasse ein, Berufe in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege sowie Dienstleistungsberufe kennenzulernen, in denen bislang wenige Männer arbeiten. Außerdem können sie an Workshops zur Lebensplanung und sozialen Kompetenzen teilnehmen.

Weitere Infos:

03.04.2017 | Bielefeld

Geschlechterbilder 3.0 - Männlichkeitsstereotype und kulturelle Deutungsmuster

Die Auseinandersetzung mit Zuwanderung erfolgt mindestens seit den Vorfällen der Silvesternacht 2015 in Köln häufig über eine Thematisierung des Geschlechterverhältnisses bzw. des Frau-Seins oder Mann-Seins. Oft werden dabei Geschlecht und Ethnizität miteinander verknüpft. In dieser Veranstaltung geht es darum, unsere Bilder zu reflektieren, uns aber auch darüber klar zu werden, über welche Handlungsmöglichkeiten wir verfügen. Wie können Probleme thematisiert werden? Wie können beispielsweise Kindertageseinrichtungen oder Schulen zur Lösung beitragen?

Weitere Infos und Anmeldung:

05.04.2017 bis 07.04.2017 | Berlin

Gefährdungsbeurteilung gendergerecht gestalten als Handlungsfeld für Interessenvertetungen

Im Arbeits- und Gesundheitsschutz gilt es, die Beurteilung der Arbeitsbedingungen für Männer und Frauen zu
überprüfen, sowie die Auswirkungen von Aktivitäten und Konzepten geschlechtergerecht auszugestalten.

  •  Mit welchen Anforderungen und Rahmenbedingungen lässt sich Gender im Arbeits- und Gesundheitsschutz
     umsetzen?
  •  Welche Auswirkungen haben vermeintliche objektive Konzepte und Aktivitäten auf Männer und Frauen in
     Betrieben und Verwaltungen?
  •  Wie können Interessenvertretungen Arbeits- und Gesundheitsschutz geschlechtergerecht gestalten?

Diese Fragen werden wir in diesem Gender-Training aufgreifen und Handlungsoptionen erarbeiten.

Weitere Infos und Anmeldung:

13.04.2017 | Dresden

Zwischen "Islamisierung" und "Genderwahn" - Vielfaltpädagogik in Zeiten völkischer Mobilisierung

Wie befähigen wir junge Menschen zu Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und fördern ihr soziales Engagement? Welche Formen allgemeiner, politischer, sozialer oder kultureller Bildung setzen an den Interessen der Jugendlichen an und unterstützen die Entwicklung einer selbstbestimmten, sozialen Persönlichkeit? Moderne Jugendarbeit findet hierauf unterschiedliche Antworten, nutzt unterschiedliche pädagogische Ansätze und ist in der Lage, Prozesse im Sinne einer Pädagogik der Vielfalt zu gestalten.

Weitere Infos und Anmeldung:

21.04.2017 bis 22.04.2017 | Magdeburg

Fortbildung: Geschlechtergerechte Konfliktlösungsstrategien in der Kinder- und Jugendhilfe (Teil 2 von 4)

Gender, geschlechtliche Prägung und Sozialisationserfahrungen beeinflussen das Verhalten von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen im alltäglichen Umgang und damit auch ihre Konfliktlösestrategien. Nicht selten spielen auch interkulturelle Aspekte mit hinein. Dies stellt pädagogisch Tätige oft vor die Frage nach passenden Deeskalationsmaßnahmen. Die Fortbildung möchte Handwerkszeug und Methoden vermitteln, Konflikte unter der Genderperspektive Zu betrachten und zu lösen. Nach dem Besuch aller vier Module erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und können in den Trainerinnen- und Trainerpool aufgenommen werden.

Weitere Infos:

21.04.2017 bis 22.04.2017 | Nürnberg

Neosalafismus - Prävention in den Handlungsfeldern politische Bildung, Schule, Jugendhilfe und Gemeinde (4/4)

Die Fortbildung für Fachkräfte aus politischer Bildung, Schule, Jugendhilfe, Vereinsarbeit und muslimischen Gemeinden dient der Qualifizierung im Umgang mit neosalafistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die meist männlich sind. In vier Wochenendmodulen werden aber anschlussfähige grundlegende Kenntnisse (u.a. zu muslimische Lebenswelten, Selbst- und Fremdwahrnehmungen, Aspekte von Identität etc.) und Handlungsoptionen zur Präventionsarbeit im Themenfeld Salafismus vermittelt.

Die vollständige Teilnahme an allen Modulen ist verbindlich.

Weitere Infos und Anmeldung:

21.04.2017 bis 22.04.2017 | Berlin

"Miteinander klarkommen" - Konfrontatives Sozial-Kompetenz-Training in Schule und Jugendhilfe (Modul 1 von 5)

Immer wieder machen Pädagog_innen die Erfahrung, dass herkömmliche Mittel, wie schulische »Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen« und polizeilich-juristische Sanktionen sowie mehr sozialpädagogische Betreuung (alleine) keine wirksamen Handlungskonzepte sind, um auf Kinder und Jugendliche mit „auffälligem“ Sozial-, Lern- und Arbeits-verhalten kompetent zu reagieren. Der Workshop richtet sich an Fachkräfte der schulbezogenen Jugendsozialarbeit, Jugendarbeit, Jugendberufshilfe, (teil-)stationären Jugendhilfe, von Gewaltpräventionsprojekten und an Lehrer_Innen, die sich mit dem konfrontativen Trainingskonzept zur Vermittlung sozialer und interkultureller Kompetenzen und (Gewalt-)Prävention intensiver auseinander setzen, die Haltungen und Interventionsmöglichkeiten dieses Ansatzes vertiefen möchten. Der modulare Aufbau des Workshops ermöglicht das Anwenden und Erproben in der individuellen Alltagspraxis. Das erste Modul beinhaltet Methoden zum Einstieg und theoretische Grundlagen. Bei der Teilnahme an allen Terminen wird das Basis-Zertifikat "Trainer_in für Konfrontatives Sozial-Kompetenz-Training (KSK)" vergeben.

Weitere Infos und Anmeldung:

27.04.2017 bis 28.04.2017 | Karlsruhe

Weiterbildung zum Jungenarbeiter (Modul 5 von 7)

In sieben Modulen von zwei bzw. drei Tagen, die nur gemeinsam gebucht werden können, werden sich die männlichen* Teilnehmenden Anliegen, Haltung und Arbeitsweisen der geschlechterbewussten Arbeit mit Jungen* fundiert erarbeiten – kontinuierlich begleitet von zwei Experten und zusätzlich angeregt von externen Referent*innen. Theoretische Ansätze werden in geeigneter Form mittels visualisierter Kurzpräsentationen, Fachvorträge und Literaturgrundlagen vermittelt. Übungen zur Selbsterfahrung sowie gelingende Methoden für unterschiedliche Settings in der Arbeit mit Jungen* werden gemeinsam erprobt und auf ihren Einsatz in pädagogischen Handlungsfeldern hin überprüft.

Weitere Infos und Bewerbung: