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März 2017

01.03.2017 bis 03.03.2017 | Niederndodeleben

Zertifizierte Weiterbildung: Fachkraft für Jungen*arbeit (Modul 2/3)

Wer mit Jungen in den Bereichen sozialer Arbeit von Kita bis Jugendberufshilfe befasst ist, für den ist eine professionelle, geschlechterreflektierte und -gerechte Haltung immer ein Thema. Dazu bietet das KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. ab November 2016 in Kooperation mit dem Landesjugendamt Sachsen-Anhalt einen Weiterbildungskurs für Männer an, der nach Besuch aller drei Module und Erbringung der Leistungen durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt zertifiziert wird.
Die Module bieten Zeit und Platz für Reflexion, methodisches Wissen für den pädagogischen Alltag und Impulse durch Fachvorträge. Dazwischen kann in Praxisphasen ein eigenes Praxisprojekt entwickelt, durchgeführt und ausgewertet werden. Modul 2 thematisiert Erlebnis- und Erprobungsräume für Jungen sowie Methoden der Jungen*arbeit (Erlebnispädagogik/Gruppentraining sozialer Kompetenzen).

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02.03.2017 | Frankfurt am Main

Fachtagung: "Rassismus und Abwertungserfahrungen von Jungen und männlichen Jugendlichen"

Die gemeinsame Tagung in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit e.V. beschäftigt sich bei der Tagung mit folgenden Fragen:

  • Was machen Erfahrungen von Abwertung und rassistischen Diskriminierungen mit Jungen und männlichen Jugendlichen?
  • Von welchen Abwertungen sind sie betroffen und wie können sie dahingehend unterstützt werden, diese anzugehen und nicht einfach hinzunehmen.
  • Wie können sie "empowered" werden?
  • Welche Hilfssysteme können ihnen angeboten werden?

Genähert wird sich dem Thema durch einen Beitrag von Dr. Eckart Müller-Bachmann. Des Weiteren wird im Anschluss ein Einblick in die Praxis vorgestellt. Die Frage "Wie können wir die Erkenntnisse in unsere gemeinsame Praxis aufnehmen, sensibilisieren und Zuschreibungen und Vorurteilen entgegenwirken?" wird in drei Workshops bearbeitet.

Weitere Infos und Anmeldung:

03.03.2017 | Bielefeld

Fachtagung: Genderpädagogik in der Jugendarbeit - ein Diskurs zwischen Forschung und Praxis

Die Tagung hat das Ziel, Ergebnisse aus dem ethnographischen Forschungsprojekt "Selbstbestimmung und Geschlecht.
Bildungsqualitäten genderpädagogischer Angebote der Jugendarbeit und im Kontext von (Ganztags-) Schule" vorzustellen
und Praxis- und Forschungsperspektiven zusammenzubringen. Fragen, wie "Welches Erkenntnispotenzial hat ein ethno-
graphischer Forschungszugang im Feld der Jugendarbeit?" oder "Wie stellen sich genderpädagogische Angebote der
Jugendarbeit in ihrer Vielfalt dar?" werden im Mittelpunkt der Tagung stehen.

Weitere Infos und Anmeldung:

08.03.2017 | Berlin

Goûter Ambition mixité des métiers

Die französische Botschaft in Berlin organisiert am 08. März 2017 einen Nachmittag zur Vielfalt von Berufsbildern vor einem jungen deutschen Publikum. Eingeladen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesministerien mit ihren Kindern. Die Mädchen und Jungen zwischen 8 und 16 Jahren sollen neugierig gemacht werden für Berufe, die sie bisher nur mit dem jeweils anderen Geschlecht assoziiert haben.

Die Veranstaltung gliedert sich in drei Teile:

  • 15:30h : Eröffnung durch den französischen Botschafter Herrn Philippe Etienne
  • 15:35–16:30h : Kurze Vorstellung von verschiedenen Berufen (Moderation durch eine Journalistin)
  • ab 16:30: die Referierenden sind gebeten, jeweils an einem Stand die Fragen der Kinder zu beantworten

Elisabeth Schöppner vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.  wird am Infostand des Bundesfamilienministeriums über den Girls’Day, den Boys’Day und klischee-frei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl informieren.

08.03.2017 bis 09.03.2017 | Dortmund

Hast du keine Ehre? - Intensivworkshop zur Reflexion und Erarbeitung einer eigenen Haltung

Ungleichwertigkeitsvorstellungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Sie begegnen uns in Formen wie Salafismus/Islamismus, Antisemitismus, Nationalismus, Rechtsextremismus, Sexismus und Homophobie und sind problematische Erscheinungen nicht nur unter (post-)migrantischen Jugendlichen.

Dennoch stehen gerade diverskulturelle Jungen und junge Männer häufig pauschalisierend diskriminierenden Einschätzungen gegenüber. Gleichzeitig begegnen Pädagoginnen und Pädagogen in ihrer Arbeit immer öfter patriarchale Strukturen und Vorstellungen von Ehre. Sie hindern Jugendliche aller Geschlechter an der freien Entwicklung ihrer Persönlichkeit, schränken die möglichen Lebensentwürfe ein, bis hin zu sogenannten Verbrechen im Namen einer vermeintlichen Ehre.

Folgende Fragestellungen werden in dem Intensivworkshop behandelt: Wie funktioniert das Identitätskonstrukt Ehre? Welche Mechanismen lassen es funktionieren? Welche Handlungskompetenzen brauchen wir?

Weitere Infos und Anmeldung:

09.03.2017 bis 10.03.2017 | Karlsruhe

Weiterbildung zum Jungenarbeiter (Modul 4 von 7)

In sieben Modulen von zwei bzw. drei Tagen, die nur gemeinsam gebucht werden können, werden sich die männlichen* Teilnehmenden Anliegen, Haltung und Arbeitsweisen der geschlechterbewussten Arbeit mit Jungen* fundiert erarbeiten – kontinuierlich begleitet von zwei Experten und zusätzlich angeregt von externen Referent*innen. Theoretische Ansätze werden in geeigneter Form mittels visualisierter Kurzpräsentationen, Fachvorträge und Literaturgrundlagen vermittelt. Übungen zur Selbsterfahrung sowie gelingende Methoden für unterschiedliche Settings in der Arbeit mit Jungen* werden gemeinsam erprobt und auf ihren Einsatz in pädagogischen Handlungsfeldern hin überprüft.

Weitere Infos und Bewerbung:

13.03.2017 bis 15.03.2017 | Tübingen

Fortbildung: Herzklopfen - Prävention von Gewalt in jugendlichen Liebesbeziehungen (Block 3/3)

Verliebtsein, die Zweisamkeit genießen - damit sind schöne Emotionen verbunden. Doch leider sieht die Realität häufig anders aus: laut einer englischen Studie erleben viele Jugendliche körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt schon in ihren ersten "Liebes"- Beziehungen. Die Tübinger Fachstellen TIMA e.V. und Pfunz-Kerle e.V. entwickelten im Rahmen eines EU-Projektes ein geschlechtersensibles Konzept zur Prävention von Gewalt in jugendlichen Liebesbeziehungen, das an der Lebenswelt jugendlicher Jungen und Mädchen ansetzt und bietet es in einer Fortbildungsreihe an.

Weitere Infos:

17.03.2017 bis 18.03.2017 | Magdeburg

Fortbildung: Geschlechtergerechte Konfliktlösungsstrategien in der Kinder- und Jugendhilfe (Teil 1 von 4)

Gender, geschlechtliche Prägung und Sozialisationserfahrungen beeinflussen das Verhalten von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen im alltäglichen Umgang und damit auch ihre Konfliktlösestrategien. Nicht selten spielen auch interkulturelle Aspekte mit hinein. Dies stellt pädagogisch Tätige oft vor die Frage nach passenden Deeskalationsmaßnahmen. Die Fortbildung möchte Handwerkszeug und Methoden vermitteln, Konflikte unter der Genderperspektive Zu betrachten und zu lösen. Nach dem Besuch aller vier Module erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und können in den Trainerinnen- und Trainerpool aufgenommen werden.

Weitere Infos:

18.03.2017 | Berlin

Equal Pay Day Kongress in Berlin

Frauen und Männern jeden Alters aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sind eingeladen, zu diskutieren und zu
entwickeln, was und wie jede und jeder Einzelne zur Schließung der Lohnlücke beitragen kann. Folgende Themen
werden in Impulsvorträgen, intensiven Workshops, durch einen bunten Markt der Möglichkeiten und einen Prise
Poetry Slam behandelt: Unternehmenskultur, Partnerschaftlichkeit, Unconscious bias, Lohntransparenz, Wert der
Arbeit, Betreuungsangebote, Digitalisierung, flexible Arbeitszeit, Internationales und Generation Y. Die Anmeldung
ist bald über die Internetseite möglich.

Weitere Infos:

20.03.2017 bis 21.03.2017 | Vlotho

Fortbildungsreihe: "Ich glaub, ich bin im falschen Film!"

In der Arbeit mit Jungen stoßen Fachkräfte immer wieder auf Verhaltensweisen, die irritieren. Sie haben dann das Gefühl, sie seien im "falschen Film". Möglicherweise ist das ein Hinweis darauf, dass die Jungen, mit denen sie zu tun haben, in einem falschen, weil alten Film sind - in früheren Belastungserfahrungen. In diesem Fall kann man von Trauma sprechen. Die Fortbildung vermittelt Theorie zur Psychotraumatologie, Traumapädagogik und Bildungsentwicklung unter traumatischen Bedingungen. Sie gibt einen Einblick in traumapädagogische Interventionen und bietet Raum für Fallarbeit aus der Praxis.

Weitere Infos und Anmeldung:

21.03.2017 bis 22.03.2017 | Berlin

Savoir-vivre! New Challenges for Work and Family Life in Germany and France

The (de-)regulation of employment, the challenges of reconciling work and family life, and the processes of inclusion and exclusion on the labor market have been key topics in the social sciences in France and Germany for many years. However, little attention has been paid to direct comparisons and transfer analyses across national boundaries. The conference will therefore open a binational dialogue to find answers to the following questions: What are the central changes, transformations, and conflicts within the fields of work and family life in Germany and France? What are examples of best practices in both countries? And how can they help us to respond to the new issues of our times?

The annual conference is organized within the Franco-German program “New Frameworks for Societal Policies and Decision Making”.

Sharing the focus on the conditions and quality of paid and unpaid work, the conference is being organized in cooperation with the new Graduate School “Good Work” at the WZB (Wissenschaftzentrum Berlin).

Anmeldung bis zum 08.03.2017, per Mail: selda.grauman@wzb.eu

Programm als PDF:

22.03.2017 bis 24.03.2017 | Hennef

Der Weg von der Arbeit mit Jungen hin zur Jungenarbeit (Baustein I von III)

Ist die Arbeit mit Jungen gleich Jungenarbeit? Mit welchen Methoden erreiche ich Jungen am besten? An einigen Stellen in der Arbeit mit Jungen stoßen männliche Fachkräfte an ihre Grenzen. Um diesen Bedarf und auch die Fragestellungen klären zu können, bietet die Landesarbeitsgemeinschaft in NRW e.V. einen Qualifizierungskurs an.

Das erste von drei Modulen beschäftigt sich mit den Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen und stellt unterschiedliche Methoden und männliche Rollenerwartungen und -haltungen vor.

Weitere Infos und Anmeldung:

23.03.2017 bis 24.03.2017 | Segeberg

Weiterbildung zur Jungenpädagogik-Fachkraft (Baustein III von VI)

In der Jungen- und Männerarbeit gibt es immer wieder neue Herausforderungen und dafür sind Kompetenzen für die
Arbeit mit Jungen in verschiedenen pädagogischen Zusammenhängen von großer Bedeutung. In der Weiterbildung zur
Fachkraft für Jungenpädagogik werden durch die Ebenen Wissen, Könenn und berufliche Haltung Kompetenzen erweitert,
um zielführend in den Tätigkeitsfeldern Jungen in der Entwicklung zu emotional lebendigen, sozial kompetenten und selbst-
reflexiven Persönlichkeiten zu begleiten. Inhaltlich beschäftigt sich der dritte Baustein der Weiterbildung mit den Themen
Kommunikation, Konflikten und Medien. Zur Wahrnehmung und Vermittlung im Bereich Kommunikation werden Übungen,
wie beispielsweise Aikido mit Ki oder Anti-Gewalt-Training, vermittelt. Des Weiteren beinhaltet dieser Termin die Vermittlung
von medialen Impulsen, Informationen und Ideen für die Arbeit mit Jungen in dem Bereich der Medien und des Internets.

Weitere Infos und Anmeldung:

24.03.2017 bis 25.03.2017 | Nürnberg

Neosalafismus - Prävention in den Handlungsfeldern politische Bildung, Schule, Jugendhilfe und Gemeinde (3/4)

Die Fortbildung für Fachkräfte aus politischer Bildung, Schule, Jugendhilfe, Vereinsarbeit und muslimischen Gemeinden dient der Qualifizierung im Umgang mit neosalafistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die meist männlich sind. In vier Wochenendmodulen werden aber anschlussfähige grundlegende Kenntnisse (u.a. zu muslimische Lebenswelten, Selbst- und Fremdwahrnehmungen, Aspekte von Identität etc.) und Handlungsoptionen zur Präventionsarbeit im Themenfeld Salafismus vermittelt.

Die vollständige Teilnahme an allen Modulen ist verbindlich.

Weitere Infos und Anmeldung:

24.03.2017 | Bielefeld

Workshop: Genderpädagogik in der Jugendarbeit - Forschungsbasierte Praxisreflexion

Eine Veranstaltung des Forschungsprojektes "Selbstbestimmung und Geschlecht. Bildungsqualitäten genderpädagogischer Angebote der Jugendarbeit und im Kontext von (Ganztags-) Schule". Im Rahmen dieser (ethnographischen) Feldforschung in genderpädagogischen Angeboten wurde durch "teilnehmende Beobachtung" ein großen Fundus an Beschreibungen pädagogischer Situationen gesammelt, der als Reflexionsfolie zur Verfügung gestellt wird.

Weitere Infos und Anmeldung:

25.03.2017 | Berlin

Gastvortrag zum Projekt Boys’Day | Neue Wege für Jungs

Dr. Pia Spangenberger veranstaltet an der Technischen Universität Berlin, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, ein "Vertiefungsseminar zu Arbeit und Berufsorientierung". Romy Stühmeier – Projektleitung von Boys'Day | Neue Wege für Jungs stellt in einem Gastvortrag das Projekt vor und vermittelt Einblicke zu den Zielen, zum Aufbau und zur Durchführung der Berufsorientierungsmaßnahme.

28.03.2017 | Dresden

Wie tickt ihr denn? 1001 Vorurteile und die pädagogische Praxis mit Mädchen und Jungen in der Migrationsgesellschaft

Die Fachstelle für Jungen- und Männerarbeit in Dresden veranstaltet diese Fachveranstaltung, bei der u. a. Ahmad Mansour und Fiday Yiligin referieren werden.

Weitere Infos:

28.03.2017 bis 30.03.2017 | Düsseldorf

16. Kinder- und Jugendhilfetag

Die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe werden sich erneut für drei Tage zusammenfinden und gemeinsam mit allen Interessierten die neuesten Themen, Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen aus den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe diskutieren. Gastgebende Stadt 2017 ist zum ersten Mal die Stadt Düsseldorf.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. wird an allen drei Tagen am Infostand des Bundesfamilienministeriums über den Girls'Day, den Boys'Day und Klischee-frei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl informieren.

31.03.2017 bis 02.04.2017 | Hamburg

Breit aufgestellt - Fortbildung zur Prävention von Ungleichwertigkeitsvorstellung

Bei den meisten Seminaren zum Thema Rechtsextremismus geht es darum, sich über Symbole und Aktivitäten von
rechtsextremen Gruppierungen auseinanderzusetzen und Gegenstrategien zu entwicklen. Das Fortbildungsprogramm
breit aufgestellt geht einen Schritt weiter. Im Mittelpunkt stehen die dahinterliegenden Einstellungen und Ideologien
wie Rassismus, Behindertenfeindlichkeit, Nationalismus oder Sexismus, die nicht nur bei extrem rechten Gruppierungen,
sondern auch in der Mitte der Gesellschaft zu finden sind - und damit erst den Nährboden für die extreme Rechte bilden.
Mit dem Ansatz der Intersektionalität werden soziale Kategorien in ihrer Wechselwirkung untersucht. Die Fortbildung
orientiert sich an den praxisbezogenen Fragestellungen der Teilnehmenden und bietet umfangreiche Methoden und
Materialien.

Weitere Infos und Anmeldung:

31.03.2017 bis 01.04.2017 | Berlin

Stärke statt (Ohn-)Macht - Das Konzept der Neuen Autorität in Schule, Jugendhilfe und Familie (Modul 1/3)

Immer wieder werden Lehr- und Fachkräfte sowie Eltern mit „auffälligen“ und auch gewalttätigen Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Die verantwortlichen Erziehungspersonen sind mitunter ratlos, wie sie auf diese Verhaltensweisen kompetent reagieren sollen. Das Seminar richtet sich an Lehr- und Fachkräfte aus den Bereichen Schule,
Soziale Arbeit, Pädagogik und Psychologie sowie an alle Interessent_Innen, die sich mit dem Konzept des Psychologen Prof. Dr. Haim Omer (Universität Tel Aviv) zur »Neuen Autorität« und zum »Gewaltlosen Widerstand« in der Erziehung intensiver auseinander setzen, die Haltungen und Interventionsmöglichkeiten dieses Ansatzes vertiefen möchten. Der modulare Aufbau des Seminars ermöglicht das Anwenden und Erproben dieser Haltung in der individuellen Alltagspraxis. Bei der Teilnahme an allen Modulen wird das Basis-Zertifikat "Systemisches Coaching für Neue Autorität" erteilt.

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