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Februar 2018

13.02.2018 bis 16.02.2018 | Oesede

Aufbau-Weiterbildung für Kampfesspiele-Anleiter (Teil 1 von 2)

Für ausgebildete Kampfesspiele-Anleiter oder jene, die sich in einer Ausbildung befinden gibt es die Möglichkeit
einer Weiterbildung zum Selbstbehauptungstrainer für Jungen. Hierbei steht im Mittelpunkt das Konzept des
Selbstbehauptungstrainings zu erlernen und mit den richtigen Methoden umzusetzen. Ziel ist es, Selbstbehauptung/
Selbstwirksamkeit/Selbstbewusstsein zu definieren und den Einsatz zu erfahren, des Weiteren sind Themenschwerpunkte
die Selbst- und Fremdwahrnehmung, das Wirksam sein, Verantwortung zu übernehmen, Zusammen - Vertrauen und der
Aspekt Hilfe holen und geben.

Weitere Infos und Anmeldung:

14.02.2018 | Aachen

Vernetzungstreffen "Soziale Jungs"

Wir starten da, wo wir beim letzten Vernetzungstreffen aufgehört haben, nämlich bei den Fragen:
  * Welches Image haben soziale Berufe bei jungen Geflüchteten?
  * Was kennen sie aus ihren Herkunftsländern, was nicht?
  * Wie kompatibel ist soziale Arbeit mit den
    Männlichkeitsbegriffen/-vorstellungen von jungen Geflüchteten?
  * Kann jungen Geflüchteten vermittelt werden, dass soziale Arbeit
    (Erziehung, Betreuung, Care) Berufe (auch für Männer!) sind, mit
    denen Geld verdient werden kann?
  * Gibt es männliche Vorbilder in der sozialen Arbeit in den
    Herkunftsländern?
Das Impulsreferat hält Sonja Fatma Bläser, Gründerin von HennaMond e.V., Köln

Die Tagungskosten übernehmen wir für Sie. Fahrtkosten können wir leider nicht übernehmen. Anmeldeschluss ist der 19.01.2018. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Wir bitten um eine frühzeitige Anmeldung.

16.02.2018 bis 17.02.2018 | Magdeburg

Geschlechtergerechte Konfliktlösungsstrategien in der Kinder- und Jugendhilfe (Modul 3/3)

Mädchen und Jungen, Frauen und Männer gehen unterschiedlich mit Konflikten um. Aufgrund ihrer Sozialisationserfahrungen und Geschlechterprägungen entwickeln sie nicht selten ungleiche Strategien. Das Wissen über die Entwicklung von Mädchen und Jungen kann helfen, Hintergründe des Verhaltens zu verstehen.  Der Genderblick und eine vielseitige Methodenkompetenz können dazu beitragen, präventiv potentielle Konfliktsituationen zu erkennen sowie zu verhindern. Fachkräfte, die über ein Repertoire an geschlechtergerechten Deeskalationsstrategien verfügen, können Mädchen und Jungen ermutigen, selbstsicher und gestärkt ihren Weg zu gehen. Im letzten Seminar geht es um das Jugendalter und die Inhalte Mobbing, Deeskalationsstrategien, Anti-Bias, Vertiefung und die Methodenkompetenz. Um ein Zertifikat zu erhalten sowie in den Trainerinnenpool aufgenommen werden zu können, ist die Teilnahme an allen drei Seminaren notwendig.

Weitere Infos und Anmeldung: