Neue Wege für Jungs

Aktuelles

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21.06.2017

Fachkonferenz „Digitale Agenda für eine lebensWerte Gesellschaft“

Wie stellen wir uns eine lebenswerte Gesellschaft im digitalen Zeitalter vor und wie können wir sie aktiv mitgestalten? Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte diese und weitere Fragen auf einer eintägigen Fachkonferenz diskutieren.

Unter der Überschrift „Digitale Agenda für eine lebensWerte Gesellschaft“ werden in unterschiedlichen thematischen Workshops die gesellschaftspolitischen Aspekte der Digitalisierung beleuchtet und in Gesprächsrunden mit Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Verbänden, Initiativen und dem Ehrenamt erörtert.

Romy Stühmeier (Projektleitung Boys'Day | Neue Wege für Jungs) wird im Workshop „Digitale Beteiligung & Teilhabe: Demokratie geht nur mit Allen!“ einen Impuls geben zu den Leitfragen:
 

  • Was bedeutet digitale Teilhabe für Mädchen und Frauen?
  • Wie können unterschiedliche Zielgruppen wie Mädchen/Frauen/Migrantinnen angesprochen und zur digitalen Teilhabe bewegt werden?
  • Wie können dabei insbesondere Genderstereotype und Sexismus verhindert werden?

In einer der sieben „Lunch Sessions“ wird sie außerdem beim Schwerpunkt „Gleichstellung und Empowerment durch das Netz“ den Girls’Day vorstellen.

bmfsfj-veranstaltungen.bafza.de


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21.06.2017

KiKA LIVE - Vertretungsstunde XXL zum Thema Mädchen und Jungs

In dieser Folge unterrichten u. a. Ralph von „Wissen macht Ah!“ und Clarissa vom „Kummerkasten“ in der Klasse 6 der Katholischen Schule Altona Biologie. Es geht unter anderem um die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen...

Zuf Folge auf:www.kika.de


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21.06.2017

"Mädchen und Jungen unbewusst in Rollen drängen"

Im Interview mit der Neuen Westfälischen Zeitung spricht die Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. darüber, warum vor allem Jungs in technische Berufe gehen, was Erziehung damit zu tun hat und wie Mädchen doch für Mathe und Naturwissenschaft zu begeistern sind.

Prof. Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. im Interview mit Redakteur Ansgar Mönter:

Frau Schwarze, seit Jahren wird versucht, Frauen für Berufe mit einem hohen Männeranteil und Männer für eher Frauen zugeordnete Berufe zu gewinnen. Aber die Interessen von Jungen und Mädchen sind vielleicht zu unterschiedlich. Das zeigt sich in der Regel schon im Kindesalter. Stimmen Sie zu?

Barbara Schwarze: Wir wissen durch zahlreiche Studien, dass auch Mädchen daran interessiert sind zu forschen und sich mit technischen Fragen auseinanderzusetzen. Wir erkennen durch die Studien außerdem, dass das Umfeld – Eltern, Familie, Kindergarten und Schule – Mädchen und Jungen früh prägt in Richtung „Mädchen machen Mädchendinge, Jungen machen “.

Hier geht es zum vollständigen Interview:

www.nw.de

Quelle: (Neue Westfälische)


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21.06.2017

Jahresbericht kompetenzz. 2016 erschienen

Blicken Sie gemeinsam mit uns auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Der Jahresbericht 2016 des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. ist erschienen.

Der Jahresbericht des Vereins informiert über unsere Ziele und Wirkung, unsere Themenfelder und Projekte 2016, sowie unser Portfolio, das von Projekten und Kampagnen, Beratung und Qualifizierung bis zu Studien und Expertisen reicht.

Den Jahresbericht können Sie hier als PDF anschauen und herunterladen:

material.kompetenzz.net/jahresbericht-kompetenzz-2016


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21.06.2017

Weiterbildung zur Fachkraft für Jungenpädagogik

Die Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen bietet im kommenden Herbst eine modulare Weiterbildung zur Fachkraft für Jungenpädagogik  an.

In vier Modulen kann die Kompetenz erworben werden, selbständig geschlechterreflektierende Angebote für Jungen zu entwickeln, durchzuführen und auszuwerten.

Die Teilnehmenden sind nach Beendigung der Weiterbildung in der Lage, ein arbeitsfeldbezogenes Angebot für Jungen zu entwickeln, durchzuführen, zu reflektieren und mit den Jungen weitere Angebote bezüglich ihrer Männlichkeiten fortzuführen. Im Verlauf der Modulreihe erarbeiten die Teilnehmenden ein Praxisprojekt, welches im Modul 4 gemeinsam analysiert wird.

Weitere Infos:

www.juma-sachsen.de


Quelle: http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/Aktuelles


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